Neuigkeiten

leere Fahrradabstellanlage

ADFC M-V sagt alle Touren und Veranstaltungen ab

06.04.2020

Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, müssen alle gesellschaftlichen Aktivitäten eingeschränkt oder eingestellt werden. Deshalb sagt auch der ADFC M-V alle Veranstaltungen und Radtouren bis auf weiteres ab.

Kurze Pause

Kurze Pause

12. Mai 2020

Auch wir brauchen mal eine Auszeit. Vom 14. Mai bis zum 22. Mai bleibt die Landesgeschäftstelle grundsätzlich geschlossen.

Radwege in London

London will Radverkehr verzehnfachen

21.05.2020

Die britische Hauptstadt will Radverkehrsnetze in großem Stil umsetzen. Mit einem Anfang Mai vorgestellten Programm will London ambitionierte Ziele erreichen und für mehr Platz für Mensch und Fahrrad sorgen.

Pop-up-Bike-Lane in Berlin.

Aktionstag für Schnell-Bauprogramm

20.05.2020

Wenn bisherige ÖPNV-Nutzende wegen der Corona-Abstandsregeln Busse und Bahnen meiden und stattdessen ins Auto steigen, droht eine Stau-Welle, so der ADFC. Er fordert ein Schnell-Bauprogramm und ruft am 23. Mai zu einem Aktionstag mit Greenpeace auf.

Der Berliner Leitfaden für Fahrradstraßen.

Leitfaden für Fahrradstraßen in Berlin

18.05.2020

Die Berliner Senatsverwaltung hat einen Leitfaden als Hilfestellung für die schnelle Planung und Umsetzung von Radverkehrsinfrastruktur veröffentlicht. Die Bezirke sollen Fahrradstraßen nun einheitlich umsetzen.

Auch 2020 startet die Aktion Mit dem Rad zur Arbeit von ADFC und AOK.

Mit dem Rad zur Arbeit: Jeder Radkilometer zählt

14.05.2020

Die gemeinsame Aktion von ADFC und AOK findet in diesem Jahr später statt: Am 1. Juni 2020 geht es offiziell los und der Aktionszeitraum wird bis zum 30. September verlängert. Neu: Alle Wege rund ums Homeoffice zählen fürs Gewinnspiel!

Pop-Up-Bikelane in Berlin

Wie Städte weltweit #MehrPlatzFürMenschen schaffen

13. Mai 2020

Das Internationale Transport Forum (ITF) hat zusammengestellt, mit welchen Maßnahmen Städte weltweit die Mobilität der Menschen sichern und ihnen gleichzeitig ermöglichen Abstand zu halten. Der ADFC macht die Übersicht für deutsche Städte verfügbar.

Stadtradeln 2020 findet statt.

Stadtradeln 2020

09.05.2020

Der Wettbewerb Stadtradeln findet trotz Corona statt. Damit können wieder an 21 Tagen möglichst viele Menschen einer Stadt ihre Alltagswege mit dem Fahrrad zurückzulegen und dabei die Kilometer für ihre Stadt oder Gemeinde sammeln.

#MobilPrämieFürAlle

07.05.2020

Die Bundesregierung hat die Entscheidung über eine Auto-Kaufprämie vertagt. Die Autoindustrie fordert sie, um die coronabedingten Ausfälle zu kompensieren. Ein breites Verbände- und Unternehmensbündnis hingegen fordert eine #MobilPrämieFürAlle.

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Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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