Neuigkeiten

Radtour

Die Räder drehen sich wieder - Radtouren unter Auflagen möglich

29. Mai 2020

Der ADFC Mecklenburg-Vorpommern e.V. nimmt geführte Radtouren unter Corona - Bedingungen wieder auf.

Konjunkturpaket: Autokaufprämie abgewendet

04.06.2020

Der ADFC hatte vor dem Autogipfel im Mai rasch ein Bündnis geschmiedet, um eine Kaufprämie für Verbrenner zu verhindern und forderte eine Mobilprämie für alle. Die Bundesregierung verzichtet im Konjunkturpaket auf eine Autokaufprämie für Verbrenner.

Auf dem Schulweg

Mobilität umdenken – auch auf Schulwegen

03.06.2020

Die Öffnung der Schulen nach den Corona-Einschränkungen regeln die Bundesländer. Überall stellt sich die Frage, wie kann der Schulweg sicher und möglichst ohne Infektionsrisiko gestaltet werden. Einige Handlungsempfehlungen aus Niedersachen.

Fahrradstern 2020

ADFC-Sternfahrt: Fahrradstern bilden am 7. Juni 2020

03.06.2020

Einmal jährlich demonstrieren Radfahrerende rund um den Großen Stern in Berlin für #MehrPlatzfürsRad. Um Abstandsregeln einzuhalten, bilden Radfahrende in diesem Jahr eine Kette in den Zufahrtstraßen zur Siegessäule und formen so einen Fahrradstern.

Kein Geld für Gestern Ampel

Weltfahrradtag am 3. Juni

02.06.2020

Der 3. Juni ist seit 2018 Weltfahrradtag. Der Tag soll die gesellschaftlichen Vorteile des Fahrrads und seiner Nutzung ins Bewusstsein rücken. Ob gefeiert oder protestiert wird, hängt auch davon ab, wie in Sachen Autoprämie entschieden wird.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer.

Radverkehr als Unifach

02.06.2020

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer fördert an sieben Hochschulen Radverkehrsprofessuren. Die Förderzusagen wurden Anfang Februar überreicht. Jetzt werden erste Stellenausschreibungen veröffentlicht.

Radwege in London

London will Radverkehr verzehnfachen

21.05.2020

Die britische Hauptstadt will Radverkehrsnetze in großem Stil umsetzen. Mit einem Anfang Mai vorgestellten Programm will London ambitionierte Ziele erreichen und für mehr Platz für Mensch und Fahrrad sorgen.

Pop-up-Bike-Lane in Berlin.

Aktionstag für Schnell-Bauprogramm

20.05.2020

Wenn bisherige ÖPNV-Nutzende wegen der Corona-Abstandsregeln Busse und Bahnen meiden und stattdessen ins Auto steigen, droht eine Stau-Welle, so der ADFC. Er fordert ein Schnell-Bauprogramm und ruft am 23. Mai zu einem Aktionstag mit Greenpeace auf.

Der Berliner Leitfaden für Fahrradstraßen.

Leitfaden für Fahrradstraßen in Berlin

18.05.2020

Die Berliner Senatsverwaltung hat einen Leitfaden als Hilfestellung für die schnelle Planung und Umsetzung von Radverkehrsinfrastruktur veröffentlicht. Die Bezirke sollen Fahrradstraßen nun einheitlich umsetzen.

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Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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