Landesversammlung des ADFC MV 2025 wählte neuen Landesvorstand!
P R E S S E M I T T E I L U N G
Landesversammlung des ADFC MV 2025 wählte neuen Landesvorstand!
Der Landesverband des ADFC MV, der derzeit rund 1.800 Radfahrerinnen und Radfahrer im Land MV als fachpolitischer Verband vertritt, wählte am Wochenende in Neustrelitz einen neuen Landesvorstand für die Zeit von 2025 bis 2027. Die Landesversammlung setzt sich zusammen aus Delegierten aller 6 Regionalgruppen bzw. Regionalverbände und trifft sich jährlich zu einem Treffen aller Aktiven und zu einer Landesversammlung, in diesem Jahr in Neustrelitz.
Der Bürgermeister der Residenzstadt Neustrelitz, Andreas Grund betonte in seinem Grußwort die Bedeutung des Radverkehrs und freute sich über die Landesversammlung in Neustrelitz.
Das Wochenende war gefüllt mit Themen rund um den Radverkehr in MV. So wurde unter anderem das Thema Codierung von Fahrrädern und die Ausbildung der kleinsten Radfahrerinnen und Radfahrer diskutiert. Der ADFC MV organisiert seit Jahren Kurse an Kitas und Grundschulen, um Kindern das Radfahren näher zu bringen.
Die Landesversammlung stand ganz im Zeichen von Wahlen und Rechenschaftsberichten. Der bisherige Landesvorsitzende Horst Krumpen, der den Verband seit 2019 führt, trat erneut zur Wahl an und zeigte sich sichtlich erfreut über 96% Zustimmung bei seiner Wahl in die 4. Amtsperiode. Auch seine beiden Stellvertreter Thomas Fitzke und Martin Hase wurden mit ähnlichen Ergebnissen erneut im Amt bestätigt. Eva Thiery, die bisher als kommissarische Schatzmeisterin agierte, wurde mit nur einer Enthaltung ins Amt gewählt. Als Beisitzerin im Vorstand wurde Martina Czwikla gewählt.
Der wiedergewählte Vorsitzende Horst Krumpen betonte in seiner Schlussrede: „Wir sind als ADFC MV ein oftmals kritischer Begleiter der Verkehrspolitik im Land MV und freuen uns darauf, die Belange des Radverkehrs auch weiterhin nach vorne zu bringen. Es liegen viele Aufgaben vor uns, so insbesondere die Ausgestaltung des Landesradnetzes in MV. Es liegt nicht immer an fehlendem Geld, die letzten Jahre haben gezeigt, Geld ist da, es fehlt das Personal für Planung und Umsetzung, hier rächt sich der jahrelange Sparkurs in Kommunen und Landkreisen beim Thema Radverkehr.“